Sinnliches Vergnügen und Training zugleich

Liebeskugeln sind eines der ältesten Liebesspielzeuge überhaupt und erfreuen sich auch heutzutage noch großer Beliebtheit, besonders seit sie im Erotik-Bestseller Shades of Grey eine sinnliche Nebenrolle gespielt haben und nun  als der sanfte Einstieg in die Welt der Sextoys gelten. Doch trotz des hohen Bekanntheitsgrades wirft dieses erotische Spielzeug für Erwachsene immer noch viele Fragen auf.
Was genau sind Liebeskugeln eigentlich? Wofür verwendet man sie? Welche Arten von Liebeskugeln gibt es? Auch Fragen wie „Machen die Geräusche?“ oder „Können andere Menschen die Kugeln hören?“ tauchen immer wieder auf. Antworten und umfassende Informationen zu den kleinen Liebesdienern gibt es hier.
 

Inhaltsverzeichnis - Die Liebeskugeln

  1. Geschichte der Liebeskugel
  2. Aufbau – Funktionsweise – Effekt
  3. Arten von Liebeskugeln
  4. Anwendung
  5. Liebeskugeln als Training
  6. Liebeskugeln als Sextoy
  7. Reinigung & Pflege

Geschichte der Liebeskugel

Liebeskugeln sind schon seit Jahrhunderten Bestandteil vieler Kulturen und  dementsprechend vielfältig sind auch die Namen, unter denen sie bekannt sind: 
  • Loveballs
  • Smartballs
  • Orgasmuskugeln
  • Geisha-Kugeln
  • Rin-no-tama (japanisch)
  • Ben-wa (japanisch)
  • Lustkugeln
  • Lustperlen
  • Liebesperlen
  • Vaginalkonen (medizinische Variante)
  • Vaginalgewichte (medizinische Variante)
Ihren Ursprung haben Liebeskugeln in Japan und von dort starteten sie ihren erotischen Siegeszug. Bald erfreute sich das kleine Kugel-Duo auch in China und Persien großer Beliebtheit und schließlich gelangte das erotische Spielzeug nach Europa. Frankreich, das Land der Sinnlichkeit, war eines der ersten europäischen Länder, in denen die Geisha-Kugeln angewendet wurden – dort fand man schon im 18. Jahrhundert gefallen an den Lustperlen.
Der traditionelle japanische Namen der Liebeskugeln lautet Rin-no-tama oder Ben-wa
und bedeutet soviel wie „klingende Glöckchen“ und schon vor drei Jahrtausenden wurden sie von asiatischen Damen getragen. Da die Lebenserwartung in früheren Zeiten sehr niedrig war, bekamen viele Frauen schon zeitig ihr erstes Kind und versuchten, durch das Training mit Liebeskugeln ihre sexuelle Attraktivität schnellstmöglich wieder herzustellen, um so viele Nachkommen zu zeugen. Aber schon damals galten die Lustbringern auch als kleine Schmuckstücke und wurden in Eiform meist aus Jade oder Halbedelsteinen gefertigt. Die traditionelle japanische Version bestand aus drei Hohlkugeln aus Silber, die durch kleine Kettchen mit einander verbunden waren. Die größte Kugel wurde zuerst eingeführt und war leer, da sie im Grunde nur dazu diente, die beiden anderen Kugeln an Ort und Stelle zu halten. Die zweite Kugel war mit Quecksilber gefüllt und befand sich bei richtiger Platzierung auf Höhe des G-Punktes, um diesen zielgenau zu stimulieren. Die dritte und kleinste Kugel lag dann genau am Scheideneingang und wies im Inneren eine kleine Kugel aus Blei oder Eisen auf. Diese Metallkugeln riefen zusammen mit der Quecksilberfüllung der zweiten Kugel Schwingungen hervor. Hochgradig schädliche Komponenten wie Blei oder Quecksilber wurden jedoch bald von moderneren, hautfreundlicheren Materialien abgelöst. Zwar fertigte man Liebeskugeln noch eine Weile aus Metall und später aus hartem Plastik, doch inzwischen bestehen die meisten Lustkugeln aus Silikon oder ähnlich angenehmen Material. 
Dass sich Menschen auch in anderen Regionen der Welt mit dem Effekt von Liebeskugeln auskennen, ohne je von Liebeskugeln an sich gehört zu haben, fand der Arzt Arnold Kegel in den 40er Jahren des 20. Jahrhunderts auf einer Forschungsreise heraus. Frauen eines südafrikanischen Eingeborenen-Stammes verwendeten Nüsse als natürliche Liebeskugeln und trainierten so nach Geburten ihre intimen Muskeln. Aus dieser Beobachtung entwickelte der Mediziner sein inzwischen weltbekanntes Beckenbodentraining. Medizinische Liebeskugeln, auch Vaginalkonen oder Vaginalgewichte genannt, sind inzwischen eine anerkannte Trainingsmethode. 

Aufbau und Funktionsweise der Liebeskugel

Heutzutage bestehen klassische Liebeskugeln aus zwei Hohlkugeln aus Kunststoff, darin befindet sich jeweils eine kleine, schwere Metallkugel. Verbunden sind die Lustkugeln mit einem flexiblen Band und die meisten Kugelduos verfügen zudem über ein Rückholband zum einfachen Entfernen des Toys. Sowohl das Verbindungsstück zwischen den Kugeln als auch das Rückholband sollten eine Elastomer-Beschichtung (Kunststoff) aufweisen, damit die Hygiene gewährleistest ist.  
 
Wie funktionieren Liebeskugeln? Sobald die Kugeln beim Tragen in Bewegung geraten, z.B. beim Gehen, Laufen, Tanzen, Schwimmen etc., fangen die kleinen Metallkugeln im Inneren an zu rotieren und die Hohlkugeln werden so in Schwingung versetzt –es entstehen Vibrationen, die sich im Unterleib ausbereiten. Diese werden von jeder Trägerin als unterschiedlich stark wahrgenommen – je nach persönlichem Empfinden. Die Intensität der Schwingungen hängt aber auch von der Art der Bewegung und vom Gewicht der Kugeln ab. 
Liebeskugeln werden hauptsächlich als stimulierend und erotisch empfunden, haben aber auch einen Trainingseffekt, z.B. Rückbildung nach der Geburt, Inkontinez-Prophylaxe oder erhöhte Empfindsamkeit. 

Arten von Liebeskugeln

Auf Grund der großen Beliebtheit und steigender Nachfrage gibt es in zwischen eine Vielzahl von verschiedenen Liebeskugeln und dementsprechend eine breite Auswahl.

Dabei können die kleinen Lustkugeln in verschiedenen Punkten variieren:
  • Material
  • Anzahl der Kugeln
  • Gewicht
  • Größe
  • Form
  • Struktur
  • Farbe
Material
Heutzutage wird bei der Fertigung von Liebeskugeln hauptsächlich darauf geachtet, Material zu verwenden, das sowohl maximale Hygiene gewährleistet, also auch eine angenehme Haptik bietet – Silikon ist die erste Wahl. Doch auch Kugeln aus hochwertigem Kunststoff, leichtem Metall oder sogar aus Glas sind erhältlich. Je nach Material fühlt sich die Oberfläche dann kühl und glatt oder streichelzart an. Der Mix verschiedener Material z.B. Silikon und Kunststoff sorgt für reizvolle Kontraste.
Metall
Glas
Kunststoff

2 Kugeln am Band
eine Kugel am band
3 verschiedene Kugeln
Anzahl der Kugeln
Die traditionelle japanische Version hatte 3 Kugeln, wohingegen heutzutage die klassische Version mit 2 Kugeln ausgestattet ist. Doch auch einzelne Kugeln, Kugel-Trios und Kugeln-Quartetts sind erhältlich und wem es um den Trainingseffekt geht, der kann zu unterschiedlich schweren Einzelkugeln greifen. 
 
Gewicht
Auch beim Gewicht variieren Liebeskugeln stark. Die Bandbreite reicht von federleichten Kunststoffkugeln bis hin zu unterschiedlichen schweren Vollkugeln. Je nachdem, zu welchem Zweck man sie verwenden möchte, kann man also zu leichten Kugeln greifen, die erotisch stimulieren und herrlich ausfüllen, dabei aber die Muskeln weniger beanspruchen, oder man strebt ein erotische Workout für die intimen Muskeln an und entscheidet sich für Kugeln mit relativ hohem Eigengewicht z.B. Trainballs  mit 55g für Einsteiger oder mit auch 140g für Fortgeschrittene.
 
Größe
Liebeskugeln gibt es in unterschiedlichen Größen, bzw. mit unterschiedlichem Durchmesser. Duos bestehen meist aus gleich großen Kugeln, doch natürlich gibt es Ausnahmen. Bei Kugel-Trios und Kugel-Quartetten kann der Kugeldurchmesser ebenfalls identisch sein, es gibt jedoch auch Varianten, bei denen die einzelnen Kugeln in der Größe variieren. Anfänger sollten den Kugeldurchmesser nicht zu groß wählen und sich langsam an die geeigneten Maße heran tasten. Der Kugeldurchmesser von durchschnittlichen Liebeskugeln liegt bei ca. 4 cm. 
2 Einzelkugeln
2 verschiedene Kugeln
3 gleich Große Kugeln
Form
Wie der Name schon sagt, sind die kleinen Lustbringer klassischer Weise kugelförmig. Doch auch eiförmige/ovale oder tropfenförmige Varianten sind erhältlich, ebenso Ausführungen, bei denen zwei Kugeln nicht durch einen Steg verbunden sind, sondern leicht miteinander verschmelzen oder Ausführungen bei denen gleich zwei Einzelkugeln geliefert werden. Bei einer neuartigen Variante ist es sogar möglich, die Kugeln aus der Halterung zu entnehmen. Somit können die Kugeln je nach Wunsch als  Duo mit Rückholschlaufe oder einzeln verwendet werden.
Zu besonderen Gelegenheiten sind auch außergewöhnliche Formen beliebt,  z.B. Herzen als Geschenk zum Valentinstag oder Motto-Kugeln wie z.B. die Spooky Love Balls für heiße Halloween-Nächte.  
ovale Form
2 Herzen Form
2 Kugeln mit Innenleben
Struktur
Als zusätzlicher Reiz kann die Oberfläche der Kugeln mit verschiedenen Strukturen versehen sehen, die die Kugeln nicht nur optisch aufwerten, sondern auch stimulierend wirken. Die Auswahl ist entsprechend groß und reicht von leichten Rillen oder Mustern bis hin zu Reizzacken.
Auch ein Materialmix kann reizvoll sein und sorgt für das Aufbrechen glatter Oberflächen, wodurch stimulierende Unebenheiten entstehen.
Blumen Stuktur Muster
Struktur durch Form
Wellen Struktur
 
Farbe
Unnötig zu erwähnen, dass der Farbvielfalt bei Liebeskugeln nahezu keine Grenzen gesetzt sind. Von einfarbig, über mehrfarbig bis hin zu marmoriert ist alles dabei, was das Herz begehrt. Und sogar transparente Kugeln mit Glitzerüberzug sind zu finden.

Transparente Kugeln
Gefleckte Kugeln
Flecken Duo

Anwendung der Liebeskugel

Um in den vollen Genuss von Liebeskugeln zu kommen und um einen Trainingseffekt zu erzielen, ist es wichtig, die Kugeln gut zu platzieren. Sie sitzen richtig, wenn man sie im Ruhezustand nicht spürt. Auf jeden Fall darf kein unangenehmes Gefühl entstehen – das Ziel ist herrliches Ausgefülltsein. Nur das leichte Schwingen bei Bewegungen soll daran erinnern, dass man ein kleines Geheimnis in sich trägt.

Was als angenehm empfunden wird (Durchmesser, Anzahl der Kugeln, Material), ist von Frau zu Frau verschieden, denn jeder Körper ist anders gebaut. Diese Tatsache kommt auch beim Einführen der Kugeln zum Tragen. Um das Platzieren zu erleichtern, ist eine bequeme, entspannte Position von Vorteil – es empfiehlt sich zudem, die Kugeln in den Handflächen ein wenig anzuwärmen. Für eng gebaute Frauen ist sich außerdem die Verwendung eines Gleitmittels hilfreich.

Dann werden die Kugeln einfach wie ein Tampon eingeführt und Richtung Muttermund geschoben – wie weit, dass muss die Trägerin individuell für sich herausfinden. Werden die Kugeln als unangenehm empfunden, kann die Platzierung korrigiert werden oder man muss mit einer kleineren Größe beginnen. Schon das Einführen und Platzieren gibt oft einen Hinweis darauf, ob die Kugeln zu groß oder zu klein sind oder eben genau die richtige Größe haben. Vielleicht genügt für den Anfang auch eine einzelne Kugel, um einen Gewöhnungseffekt zu erzielen, ohne auf den Genuss der Schwingungen zu verzichten. Wie lange das Toy getragen wird, hängt von der Empfindlichkeit und der Lust der Trägerin ab. Sitzen die Liebeskugeln richtig, sorgen die inneren Muskeln durch natürliche Anspannung dafür, dass das Toy an Ort und Stelle bleibt.

Liebeskugeln als Training

Die ursprüngliche Motivation Liebeskugeln zu tragen bestand im Trainingeffekt. Vor allem bei Blasenschwäche, Erschlaffung der Muskeln als Alterserscheinung und zur Unterstützung der Rückbildung nach einer Schwangerschaft wurden und werden die kleinen Kugeln gern eingesetzt. Ist der Pubococcygeus Muskel (PC-Muskel), der für einen straffen Beckenboden zuständig ist, erschlafft oder überdehnt, muss er trainiert werden, um z. B. bei Harninkontinenz Abhilfe zu schaffen.

Durch das Eigengewicht von Liebeskugeln kommt es zu einer leichten Anspannung der intimen Muskeln, um die Objekte an Ort und Stelle zu halten. Dadurch werden die Vaginalmuskeln trainiert und gekräftigt, was zu einem straffen PC-Muskel führt und oft auch zu einer spürbareren Enge der Vagina – ein reizvoller Nebeneffekt für den Partner.

Bei Sitzen oder Liegen ist kein Effekt spürbar, erst wenn der Körper in Bewegung gerät, werden die Kugeln im Inneren in Schwingung versetzt und die Muskeln spannen sich an.

Für einen spürbaren Effekt genügt, es die Kugeln 2x am Tag für ca. 15 Minuten zu tragen. Anfangen sollte man mit Kugeln bzw. Gewichten, die beim Stehen oder Gehen ohne bewusste Anstrengung der inneren Muskeln gehalten werden können.

Bei allem, was mit dem Training von Muskeln zu tun hat, droht bei Überbeanspruchung ein Muskelkater – nicht anders ist es bei den intimen Muskeln. Auch hier gilt wie bei jedem „Sport“: langsam herantasten, nicht übertreiben und das Gewicht bei Bedarf nur behutsam steigern. Ist man erst einmal an das Tragen der Liebeskugeln gewöhnt und hat das Wunschgewicht gefunden, kann man sie jedoch so lange und so oft man will verwenden. Allerdings sollten die kleinen Kugeln zwischendurch gereinigt und aus hygienischen Gründen bei jedem Toilettengang entfernt werden. 


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Liebeskugeln als Sextoy

Viel aufregender ist natürlich der Einsatz der Kugeln als Liebesspielzeug. Durch das bei jeder Bewegung schwingende Innenleben der Kugeln entstehen Vibrationen, die sich wellenförmig ausbreiten und für Lustgefühle sorgen können. Wenn es darum geht, die Schwingungen zu intensivieren und voll auszukosten, kann Frau kreativ werden. Genügt manchen schon das leichte Schwingen beim Gehen, so kann es für andere eine Offenbarung sein, Treppen zu steigen oder mit dem Auto über unebene Straßen zu fahren. Manchmal verstärkt schon allein das Tragen von High Heels inklusive Hüftschwung die Vibrationen. Und richtig stimulierend wird es bei bewegungsintensiven Tänzen wie z.B. Tango oder Salsa.

Das Tragen von Liebeskugeln wird von Frauen jedoch ganz unterschiedlich empfunden: die Gefühlspalette reicht von angenehm ausfüllend bis luststeigernd. In ganz seltenen Fällen können die Schwingungen von Liebeskugeln sogar zum Orgasmus führen, doch grundsätzlich ist es eher so, dass sie direkt oder indirekt die Orgasmuswahrscheinlichkeit steigern. Sei es allein durch das Tragen der Kugeln, das vorab stimuliert und so eine Art Vorspiel simuliert oder durch das Straffen der intimen Muskeln, die sich dann leicht anspannen lassen, was sowohl für die Frau selbst als auch für den Partner luststeigernd sein kann, denn der Penis wird von der Scheide fest umklammert. Manchmal genügt schon allein das Wissen um die kleinen Kugeln im Inneren, um die Lust bei ihr und bei ihm zu entfachen – ein kleines Geheimnis, das man miteinander teilt. Auch das sexuelle Selbstbewusstsein, das eigene Körpergefühl und die Ausstrahlung werden gesteigert und Frau kann durch das Training ihrer intimen Muskeln ihre Orgasmusfähigkeit steigern, das Liebesspiel aktiv beeinflussen und so die Kontrolle über ihre Sexualität übernehmen.  

Selbst  das Einführen und auch das Entfernen der Kugeln kann in das Liebesspiel einbezogen werden. Ein Tipp: Während des Höhepunktes die Kugeln langsam oder auch ruckartig herauszuziehen, intensiviert oder verlängert den Orgasmus. Doch Vorsicht: Je nach Empfindlichkeit und Sitz der Kugeln kann das auch als unangenehm bis schmerzhaft empfunden werden.

Um die persönlichen Vorlieben im Umgang mit Liebeskugeln herauszufinden gilt wie immer: Ausprobieren.

Reinigung & Pflege

Speziell bei Liebesspielzeug, das auch mit den intimsten Stellen des Körpers in Kontakt kommt, ist es wichtig, auf ein Höchstmaß an Hygiene zu achten, um sorgloses Vergnügen zu genießen. Wenn Liebeskugeln zum Einsatz kommen, sollte auf keinen Fall zwischen vaginalem und analem Einführen gewechselt werden – vor allem nicht vom Darm zur Vagina – Darmbakterien bergen ein hohes Infektionsrisiko.

Schon beim Kauf von Liebeskugeln ist darauf zu achten, dass die Kugeln so gestaltet sind, dass keine Körperflüssigkeiten in das Produkt eindringen können. Sind die Kugeln mit einer Schnur verbunden, sollte diese eine Beschichtung aufweisen, die imprägnierend wirkt.

Generell ist eine Reinigung der Liebeskugeln nach jeder Anwendung in höchstem Maße zu empfehlen, um eine Reizung und Verunreinigung der empfindlichen Schleimhäute zu vermeiden. Selbst besonders hygienisches Material wie z.B. Silikon ist davon nicht ausgeschlossen. Einfach das Toy mit warmem Wasser und Seife gründlich reinigen und anschließend mit Toy Cleaner desinfizieren.

Wenn die Liebeskugeln gerade nicht im Einsatz sind, empfiehlt es sich, sie in einem Beutelchen oder einem Kästchen aufzubewahren.